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	<title>Marcus Schuler</title>
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		<title>Hacker greifen offenbar zehntausende WordPress-Seiten an und wollen sich Zugang zu Servern verschaffen</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 21:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Botnet]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Webseiten, die unter WordPress laufen, sind derzeit offenbar ungewöhnlich heftigen Einbruchversuchen  ausgesetzt. Das von den Hackern eingesetzte Botnet hat es dabei auf die “admin”-Benutzerkonten von WordPress abgesehen, die bei einer Erstinstallation standardmäßig verwendet werden. Das System arbeitet sich nach Informationen von HostGator und Cloudflare dabei an rund 90.000 IP-Adressen ab, hinter denen es WordPress-Installationen vermutet.<div class="moretag-wrap"><a class="moretag" href="http://marcus-schuler.com/3126/hacker-greifen-offenbar-zehntausende-wordpress-seiten-an-und-wollen-sich-zugang-zu-servern-verschaffen/">// Weiterlesen</a></div>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Webseiten, die unter WordPress laufen, sind derzeit offenbar ungewöhnlich heftigen Einbruchversuchen  ausgesetzt. Das von den Hackern eingesetzte Botnet hat es dabei auf die “admin”-Benutzerkonten von WordPress abgesehen, die bei einer Erstinstallation standardmäßig verwendet werden.</p>
<p><a href="http://marcus-schuler.com/wp-content/uploads/2013/04/s424fz7s1r.png"><img style="background-image: none; float: left; padding-top: 0px; padding-left: 0px; margin: 0px 17px 0px 0px; display: inline; padding-right: 0px; border-width: 0px;" title="s424fz7s1r" alt="s424fz7s1r" src="http://marcus-schuler.com/wp-content/uploads/2013/04/s424fz7s1r_thumb.png" width="158" height="158" align="left" border="0" /></a></p>
<p>Das System arbeitet sich nach Informationen von <a href="http://blog.hostgator.com/2013/04/11/global-wordpress-brute-force-flood/" target="_blank">HostGator</a> und <a href="http://blog.cloudflare.com/patching-the-internet-fixing-the-wordpress-br" target="_blank">Cloudflare</a> dabei an rund 90.000 IP-Adressen ab, hinter denen es WordPress-Installationen vermutet. Unter Verwendung des Benutzernamens versucht es dann, schwache Passwörter einzusetzen, um sich so Zugang zu dem beliebten und kostenlosen CMS zu verschaffen.</p>
<p>Frederic Lardinois von <a href="http://techcrunch.com/2013/04/12/hackers-point-large-botnet-at-wordpress-sites-to-steal-admin-passwords-and-gain-server-access/" target="_blank">TechCrunch</a> berichtet, dass man bei Cloudflare ein wohl organisiertes Hackernetzwerk hinter der Angriffswelle vermute, das bereits mehr als 100.000 Bots kontrolliere. Lardinois zitiert den CEO von Cloudflare, Mathew Price, mit den Worten, dass nahezu jede WordPress-Installation im Netz des Unternehmens  Ziel eines Einbruchversuchs gewesen sei.</p>
<p>Anscheinend besteht das Botnet zur Zeit noch aus relativ schwachen Heim-PCs, die versuchen ein Netz aufzubauen, das vor allem aus leistungsstarken Servern besteht. Server verfügen in der Regel über deutlich mehr Bandbreite  und können dadurch größere Datenmengen bewegen. Ein ähnliches Angriffsmuster fand bereits im vergangenen Jahr bei Attacken auf das Finanzsystem der USA Anwendung. Ein ähnliches Szenario könnte nun wieder drohen, wenn das Botnet erst einmal stark genug ist für einen spürbaren Angriff, so die Vermutung.</p>
<p>Um nicht auf Opfer des Angriffs zu werden, empfiehlt sich die Verwendung eines starken Passworts. Außerdem lässt sich der Benutzername “admin” bei WordPress in einen möglichst phantasievollen, anderen Benutzernamen abändern. Ebenso gibt es eine Reihe von <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/limit-login-attempts/" target="_blank">Plugins</a> für WordPress, die nach mehrmaliger falscher Passworteingabe von ein und derselben IP-Adresse, das Anmelden im Blog für einige Zeit unterbrechen.</p>
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		<title>Apple kauft das Indoor Ortungsunternehmen WifiSLAM</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Mar 2013 06:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[WifiSLAM]]></category>

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		<description><![CDATA[Rund 20 Millionen US-Dollar soll Apple für das erst zwei Jahre alte Sart Up aus dem Silicon Valley bezahlt haben. Laut Wall Street Journal hat Apple den Kauf bestätigt, weiterer Kommentare wolle man sich aber enthalten. Das kleine Unternehmen hat sich auf die Ortung von Smart Phones innerhalb von Gebäuden spezialisiert. Es verwendet dazu vorhandene<div class="moretag-wrap"><a class="moretag" href="http://marcus-schuler.com/3119/apple-kauft-das-indoor-ortungsunternehmen-wifislam/">// Weiterlesen</a></div>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://marcus-schuler.com/wp-content/uploads/2013/03/lst406glia.png"><img style="background-image: none; float: left; padding-top: 0px; padding-left: 0px; margin: 0px 17px 0px 0px; display: inline; padding-right: 0px; border: 0px;" title="lst406glia" alt="lst406glia" src="http://marcus-schuler.com/wp-content/uploads/2013/03/lst406glia_thumb.png" width="260" height="178" align="left" border="0" /></a>Rund 20 Millionen US-Dollar soll Apple für das erst zwei Jahre alte Sart Up aus dem Silicon Valley bezahlt haben. Laut Wall Street Journal hat Apple den Kauf bestätigt, weiterer Kommentare wolle man sich aber enthalten.<span id="more-3119"></span></p>
<p>Das kleine Unternehmen hat sich auf die Ortung von Smart Phones innerhalb von Gebäuden spezialisiert. Es verwendet dazu vorhandene Wlan-Signale, um innerhalb eines Gebäudes die genaue Position bestimmen zu können. Bislang hatte WifiSLAM seine Dienste Entwicklern angeboten, die sich auf Social Media sowie Indoor und Shopping-Apps spezialisiert haben. Zu den Gründern des Unternehmens zählt auch der ehemalige Google Programmierer und Stanford-Absolvent Joseph Huang. Bekannte Investoren wie Don Dodge sollen in dem  Unternehmen bereits investiert sein.</p>
<p>Apple will mit dem Zukauf gegenüber Google offenbar wieder Boden gut machen. Das Unternehmen war in den vergangenen Monaten für seine in Teilen ungenaue Karten-Applikation heftig kritisiert worden. Apple-Chef Tim Cook musste sich seinerzeit öffentlich für die mangelhafte Qualität der Karten-Anwendung entschuldigen. Apple hatte bereits in der vergangenen Jahren Ortungs- und Kartenunternehmen wie Placebase, Poly9 und C3 Technologies geschluckt.</p>
<p>Google bietet Inhouse Ortungsdienste bereits seit längerer Zeit an. Damit ist es möglich, sich in großen Einkaufszentren, Flughäfen oder Sportstätten besser zurecht zu finden. Insbesondere für Einzelhändler in großen Einkaufszentren sind solche Anwendungen interessant.</p>
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		<title>ttrss: serverbasierte Alternative zum Google Reader</title>
		<link>http://marcus-schuler.com/3006/ttrss-serverbasierte-alternative-zum-google-reader/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 08:17:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Reader]]></category>
		<category><![CDATA[ttrss]]></category>

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		<description><![CDATA[Für viele war die Nachricht heute Morgen eine dicke Überraschung: Google stellt seinen News Reader ein. Ganz ehrlich: Mich hat der Schritt auch überrascht, obwohl in den vergangenen Monaten  immer mal wieder zu hören war, dass Mountain View nicht mehr geneigt ist, diesen Dienst fortzuführen. Ist im Prinzip auch nachvollziehbar, denn Google ist kein Wohltätigkeitsunternehmen, sondern an<div class="moretag-wrap"><a class="moretag" href="http://marcus-schuler.com/3006/ttrss-serverbasierte-alternative-zum-google-reader/">// Weiterlesen</a></div>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Für viele war die Nachricht heute Morgen eine dicke Überraschung: Google stellt seinen News Reader ein. Ganz ehrlich: Mich hat der Schritt auch überrascht, obwohl in den vergangenen Monaten  immer mal wieder zu hören war, dass Mountain View nicht mehr geneigt ist, diesen Dienst fortzuführen. Ist im Prinzip auch nachvollziehbar, denn Google ist kein Wohltätigkeitsunternehmen, sondern an der Börse notiert und will Geld verdienen.<span id="more-3006"></span></p>
<p><strong>Am 1. Juli ist Schluss</strong><br />
Ist also das erste Überraschungsmoment überwunden, kann man zu dem Schluss kommen: So schlimm ist das ganze ja nicht. Und sind wir mal ehrlich: So doll war der Google Reader auch nicht. Ich denke da nur an die zum Teil völlig willkürliche Zeitverzögerung beim Abrufen einzelner Feeds. Wenn man Pech hatte, fand sich dort mancher Artikel erst 30 Minuten nach seiner Veröffentlichung. Dass  Google in punkto Design nicht gerade  führend ist, kann man an der Weboberfläche des Readers sehen. Es gibt also jede Menge Gründe, dem Dienst nicht lange hinterher zu weinen.</p>
<p><strong>Alternativen zum Google Reader</strong><br />
Es gibt ja einige Programme und Apps, mit denen sich Feeds abonnieren und abrufen lassen. <a href="http://marketingland.com/12-google-reader-alternatives-36158" target="_blank">Marketingland</a> (via <a href="http://netzwertig.com/2013/03/14/am-1-juli-ist-schluss-das-ende-des-google-reader-ist-traurig-aber-zu-begruesen/" target="_blank">netzwertig.com</a>) hat in diesem Artikel veritable Kandidaten aufgelistet. Neben den lokal installierten Readern und diversen Apps für Android und Apple gibt es noch eine dritte Gruppe von Reader Diensten: auf dem eigenen Webserver installierte Anwendungen. Spiegel Online Redakteur <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/rss-reader-fever-themen-thermometer-schlaegt-google-reader-a-877028.html" target="_blank">Konrad Lischka hat auf seinem Server Fever</a> installiert. Dieser Reader wertet die abonnierten Artikel zugleich aus und erstellt eine Rangliste nach den unter einander am häufigsten verlinkten bzw. zitierten Quellen.  Auch hier gilt, wie bei vielen serverbasierten Anwendungen: die eigene Hardware – und damit sind auch virtual Server eingeschlossen &#8211; sollte über ausreichend Rechenpower verfügen.</p>
<p><strong>tiny tiny RSS</strong><br />
<img style="background-image: none; float: left; padding-top: 0px; padding-left: 0px; display: inline; padding-right: 0px; border-width: 0px;" title="alvg6gczvu" alt="alvg6gczvu" src="http://marcus-schuler.com/wp-content/uploads/2013/03/alvg6gczvu.png" width="341" height="175" align="left" border="0" />Für unseren Tech News Aggregator <a href="http://filtr.de" target="_blank">filtr.de</a> haben wir uns für einen klassischeren Ansatz entschieden, der vom Look &amp; Feel näher am Google Reader dran ist: ttrss ist ebenfalls eine Anwendungen, die auf dem eigenen Webspace installiert werden muss. Auf dem Server ist eine Apache oder Lighttpd Webserver Voraussetzung, ebenso ist PHP ab der Version 5.3.0 wichtig, als Datenbank kommen PostgreSQL oder MySQL in Frage. Installation und Betrieb sind relativ einfach, Probleme bereitete anfangs, den Dienst auf unserem virtuellen Webspace 24/7 am Laufen zu halten. Aber nach ein wenig Frickelei in den Tiefen des Servers ging auch das. Der kostenlose <a href="http://tt-rss.org/redmine/projects/tt-rss/wiki" target="_blank">ttrss</a> bringt eine recht gute Dokumentation mit , die einem bei der Konfiguration hilft.</p>
<p><img style="background-image: none; float: left; padding-top: 0px; padding-left: 0px; margin: 0px 23px 0px 0px; display: inline; padding-right: 0px; border-width: 0px;" title="ra4tg8zei7" alt="ra4tg8zei7" src="http://marcus-schuler.com/wp-content/uploads/2013/03/ra4tg8zei7.png" width="315" height="92" align="left" border="0" />Wie bereits gesagt, man benötigt zum Einsatz mindestens einen virtuellen Server, der ausreichend CPU und RAM mitbringt. Und die ist wiederum abhängig davon, was auf der (virtuellen) Maschine noch läuft.  Am besten ist es, wenn man sich vor der Installation direkt unter der Linux Konsole ( oder einer grafischen Benutzeroberfläche wie Plesk) die Auslastung genauer ansieht.</p>
<p><img style="background-image: none; float: left; padding-top: 0px; padding-left: 0px; margin: 0px 19px 0px 0px; display: inline; padding-right: 0px; border: 0px;" title="r4yo50gdgg" alt="r4yo50gdgg" src="http://marcus-schuler.com/wp-content/uploads/2013/03/r4yo50gdgg.png" width="224" height="165" align="left" border="0" />Der große Vorteil von <a href="http://tt-rss.org/redmine/projects/tt-rss/wiki" target="_blank">ttrss</a> ist seine Schnelligkeit und die schnörkellose Darstellung der Feeds: Der Reader prüft alle fünf Minuten, ob in einem unserer Feeds ein neuer Artikel erschienen ist und zeigt diesen dann im Ordner “Fresh Articles” an. Die “Polling-Frequenz” lässt sich natürlich einstellen, fünf Minuten  sind jedoch der niedrigste Wert. Die Zeitverzögerung, wie sie häufig beim Google Reader zwischen Veröffentlichung und dem eigentlichen Auftauchen im Google Reader zu beobachten ist, existiert nicht, im schlimmsten Fall erhält man einen neuen Artikel mit fünf Minuten “Verspätung”. Ich denken, damit lässt sich leben.</p>
<p>ttrss ist vor allem für diejenigen eine extrem feine Alternative, die sich keinem anderen Dienst “ausliefern” wollen. Sei es, dass man dafür Geld bezahlen muss, sei es, dass man der “Willkür” des Anbieters ausgeliefert  ist.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>One Tab sammelt Browser Tabs in einer Liste</title>
		<link>http://marcus-schuler.com/2993/onetab-sammelt-browser-tabs-in-einer-liste/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 21:56:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Google Chrome]]></category>
		<category><![CDATA[OneTab]]></category>

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		<description><![CDATA[One Tab will uns das Leben leichter machen: Die neue Chrome Browser Extension schließt bei Klick alle geöffneten Links und stellt sie in einer übersichtlichen Liste zusammen. Vorteil: Der Arbeitsspeicher des PCs wird weniger belastet. Besonders praktisch ist die Extension, wenn man gerade ein bestimmtes Thema recherchiert und man 20 oder 30 Tab gleichzeitig geöffnet<div class="moretag-wrap"><a class="moretag" href="http://marcus-schuler.com/2993/onetab-sammelt-browser-tabs-in-einer-liste/">// Weiterlesen</a></div>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://marcus-schuler.com/wp-content/uploads/2013/03/xijt7ve18q.png"><img style="background-image: none; float: left; padding-top: 0px; padding-left: 0px; display: inline; padding-right: 0px; border: 0px;" title="xijt7ve18q" alt="xijt7ve18q" src="http://marcus-schuler.com/wp-content/uploads/2013/03/xijt7ve18q_thumb.png" width="240" height="133" align="left" border="0" /></a>One Tab will uns das Leben leichter machen: Die neue Chrome Browser Extension schließt bei Klick alle geöffneten Links und stellt sie in einer übersichtlichen Liste zusammen. Vorteil: Der Arbeitsspeicher des PCs wird weniger belastet.</p>
<p>Besonders praktisch ist die Extension, wenn man gerade ein bestimmtes Thema recherchiert und man 20 oder 30 Tab gleichzeitig geöffnet hat. Dann ist die Gefahr groß, dass man leicht den Überblick verliert. Bei Klick auf den One Tab-Knopf werden alle Tabs geschlossen und als Liste dargestellt. Die lässt sich nicht nur als Text exportieren und via Social Web mit Freunden teilen – klickt man auf den Restore Knopf werden alle Tabs wieder im Browser geöffnet.<span id="more-2993"></span></p>
<p>Praktisch: Hat man eine Linksammlung angelegt, die man weitergeben möchte, legt One Tab eine Mini-Website an, deren URL man weitergeben kann. Notfalls sogar, in dem man den QR-Code abfotografiert.</p>
<p>Die Extension ist kostenlos, Daten werden nirgendwo anders als auf dem eigenen Rechner (bzw. im Browser gespeichert) – es sei denn man will seine Links via Web an Freunde und Bekannte weitergeben &#8211; und deshalb ist dieses kleine Programm schlicht eine famose Sache :-).</p>
<p><a href="http://www.one-tab.com/" target="_blank">Hier</a> geht es zu dem Dienst</p>
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		</item>
		<item>
		<title>LinkedIn kauft vermutlich Entwicklerfirma von Pulse App</title>
		<link>http://marcus-schuler.com/2968/linkedin-kauft-vermutlich-entwicklerfirma-von-pulse-app/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 08:50:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pulse]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Berufe-Netzwerk LinkedIn steht offenbar kurz davor, den Hersteller der Newsapp Pulse zu übernehmen. Der Preis für die Übernahme soll sich zwischen 50 Millionen und 100 Millionen US-Dollar bewegen. Nach einem Bericht von AllThinsD gab es für das Entwicklerteam von Alphonso Labs mehrere Interessenten. Sowohl Microsoft als auch Yahoo sollen an dem Unternehmen interessiert gewesen<div class="moretag-wrap"><a class="moretag" href="http://marcus-schuler.com/2968/linkedin-kauft-vermutlich-entwicklerfirma-von-pulse-app/">// Weiterlesen</a></div>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img style="background-image: none; float: left; padding-top: 0px; padding-left: 0px; display: inline; padding-right: 0px; border: 0px;" title="LinkedIn Logo" alt="LinkedIn Logo" src="http://marcus-schuler.com/wp-content/uploads/2013/03/djo6ed2f1o.png" width="240" height="66" align="left" border="0" />Das Berufe-Netzwerk LinkedIn steht offenbar kurz davor, den Hersteller der Newsapp Pulse zu übernehmen. Der Preis für die Übernahme soll sich zwischen 50 Millionen und 100 Millionen US-Dollar bewegen. Nach einem Bericht von AllThinsD gab es für das Entwicklerteam von Alphonso Labs mehrere Interessenten.</p>
<p><span id="more-2968"></span>Sowohl Microsoft als auch Yahoo sollen an dem Unternehmen interessiert gewesen sein, das bislang rund 10 Millionen Dollar von Redpoint Ventures, Greycroft Partners, Mayfield Fund, Lightspeed Investment Partners, New Enterprise Associates und Lerer Ventures eingesammelt hatte.</p>
<p>LinkedIn ist seit Monaten unterwegs und kauft ein Start-Up nach dem anderen ein. CEO Jeff Weiner will das Netzwerk damit noch attraktiver für neue Konsumenten machen. Das schafft er vor allem durch die Aggregation neuen Contents. Apps wie Flipboard, Summly, Prismatic, Circa und Zite (erst kürzlich vom TV-Sender CNN aufgekauft), stehen bei den Nutzern hoch im Kurs.</p>
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		</item>
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		<title>Spotify bringt offenbar Webradio auch nach Deutschland</title>
		<link>http://marcus-schuler.com/2798/spotify-bringt-offenbar-webradio-auch-nach-deutschland/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 20:53:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Spotify]]></category>

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		<description><![CDATA[Spotify steht offenbar kurz davor, sein bislang nur in den USA verfügbares Webradio weltweit zu exportieren. Das in London ansässige Unternehmen ist sich nach einem Bericht des Nachrichtendienstes Bloomberg mit den fünf großen Plattenfirmen offenbar einig. Das werbefinanzierte Radio soll demnach ab April in all jenen Ländern zu Verfügung stehen, in denen Spotify bereits aktiv<div class="moretag-wrap"><a class="moretag" href="http://marcus-schuler.com/2798/spotify-bringt-offenbar-webradio-auch-nach-deutschland/">// Weiterlesen</a></div>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 17px 17px 17px 0px; float: left; display: inline; background-image: none;" title="jakzdka2mt" alt="jakzdka2mt" src="http://marcus-schuler.com/wp-content/uploads/2013/03/jakzdka2mt.png" width="194" height="103" align="left" border="0" />Spotify steht offenbar kurz davor, sein bislang nur in den USA verfügbares Webradio weltweit zu exportieren. Das in London ansässige Unternehmen ist sich nach einem Bericht des Nachrichtendienstes Bloomberg mit den fünf großen Plattenfirmen offenbar einig.</p>
<p>Das werbefinanzierte Radio soll demnach ab April in all jenen Ländern zu Verfügung stehen, in denen Spotify bereits aktiv ist. Für Spotify ist das eigene Web Radio vor allem eine Werbefläche um für seinen bezahlten Dienst, weitere Abonnenten zu gewinnen.<span id="more-2798"></span></p>
<p>Spotify ist zurzeit in 17 Ländern präsent, unter anderem den USA, Großbritannien, Schweden, Deutschland, Frankreich und Australien. Der Dienst erreicht rund 20 Millionen Nutzer, von denen fünf Millionen 10 $ im Monat bezahlen. Dafür erhalten sie unbegrenzten Zugang zur werbefreien Musikbibliothek via Computer beziehungsweise Tablett oder Smartphone.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Doppel-Moppel: SkyDrive und GDrive verheiraten</title>
		<link>http://marcus-schuler.com/2733/doppel-moppel-skydrive-und-gdrive-verheiraten/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 18:36:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>

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		<description><![CDATA[Es soll ja Menschen geben, die ein besonders gesteigertes Sicherheitsbedürfnis haben. Motto: Doppelt gemoppelt hält besser. SkyDrive (25 Gb free) von Microsoft und das neue GDrive (5GB free) von Google lassen sich nicht miteinander verbinden. Wäre ja noch schöner, mögen sich die Entwickler in beiden Unternehmen gedacht haben. Geht aber doch. Wer SkyDrive auf dem<div class="moretag-wrap"><a class="moretag" href="http://marcus-schuler.com/2733/doppel-moppel-skydrive-und-gdrive-verheiraten/">// Weiterlesen</a></div>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es soll ja Menschen geben, die ein besonders gesteigertes Sicherheitsbedürfnis haben. Motto: Doppelt gemoppelt hält besser. SkyDrive (25 Gb free) von Microsoft und das neue GDrive (5GB free) von Google lassen sich nicht miteinander verbinden. Wäre ja noch schöner, mögen sich die Entwickler in beiden Unternehmen gedacht haben. Geht aber doch.</strong></p>
<p>Wer SkyDrive auf dem Windows PC installiert hat, und zusätzlich seine Files auf dem neuen GDrive von Google ablegen möchte, bekommt das mit den beiden Programmen nicht hin. Das Problem: beide Applikationen legen zwingend einen neuen Ordner an.<span id="more-2733"></span></p>
<p>Mit Hilfe einer kleinen Software kann man diese gegenseitige Sperre aber umgehen. Effekt: Die “Eigenen Dateien” werden sowohl bei Microsoft als auch bei den Brüdern und Schwestern von Google abgelegt und gesichert.</p>
<p><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Syncdocs" alt="Syncdocs" src="http://marcus-schuler.com/wp-content/uploads/2012/04/Syncdocs3.png" width="443" height="110" border="0" /><br />
Dafür muss man auf die GDrive-App von Google verzichten. Ihr werdet aber feststellen: SyncDocs ist deutlich besser, weil man die Anwendung viel umfangreicher konfigurieren kann. Ihr müsst eigentlich nur beachten, dass ihr Word Files nicht automatisch in das Google Docs eigene Format konvertieren lasst. Ansonsten könnten Euch Formatierungen verloren gehen.</p>
<p><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; padding-top: 0px; border: 0px;" title="syncdocs" alt="syncdocs" src="http://marcus-schuler.com/wp-content/uploads/2012/04/syncdocs.png" width="200" height="223" align="left" border="0" />Mit der Anwendung, die leider 19 Dollar pro Jahr kostet, könnt Ihr gleich mehrere Google Doc Konten miteinander syncen. (Es gibt auch eine freie Version, mit der lassen sich aber nur 500 Dateien synchronisieren).</p>
<p>Wer es übertreiben möchte kann natürlich auch noch die Dropbox ins Spiel bringen. Dazu muss man einfach das Verzeichnis angeben, mit dem man seine Dateien aus DropBox synct. Dann sollte wirklich nichts mehr passieren können.</p>
<p>Ach ja, die GDrive App von Google für iPhone oder Android OS könnt Ihr trotzdem nutzen, weil sie ja nur aus der Cloud und wieder zurück synct, Euer PC bleibt davon unberührt.</p>
<p>Hier geht es zu <a href="http://www.syncdocs.com/" target="_blank">Syncdocs.</a></p>
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		<title>iPad 3 &#8211; Verbindungsprobleme bei Vodafone und T-Mobile</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 13:03:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[iPad 3]]></category>
		<category><![CDATA[Vodafone. T-Mobile]]></category>

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		<description><![CDATA[Das iPad 3 verursacht bei den deutschen Mobilfunkprovidern offenbar mehr Probleme als bislang bekannt.  So berichtet netbooknews.de von Verbindungsabbrüchen im T-Mobile-Netz. Vodafone bleibt anscheinend auch nicht verschont. Im Netz des Unternehmens kommt es immer wieder zu Verbindungsabbrüchen. Als Grund nennt der Kundenservice von Vodafone veraltete Micro-SIM-Karten. Nur ein Neu-Start des Tablets bringt bislang Abhilfe. Alternativ<div class="moretag-wrap"><a class="moretag" href="http://marcus-schuler.com/2719/ipad-3-verbindungsprobleme-bei-vodafone-und-t-mobile/">// Weiterlesen</a></div>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das iPad 3 verursacht bei den deutschen Mobilfunkprovidern offenbar mehr Probleme als bislang bekannt.  So berichtet <a href="http://www.netbooknews.de/66259/das-neue-ipad-neue-schwierigkeiten-verbindungsprobleme-im-deutschen-telekom-netz/" target="_blank">netbooknews.de</a> von Verbindungsabbrüchen im T-Mobile-Netz.</strong></p>
<p><a href="http://marcus-schuler.com/wp-content/uploads/2012/04/vodafone.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; padding-top: 0px; border: 0px;" title="vodafone" alt="vodafone" src="http://marcus-schuler.com/wp-content/uploads/2012/04/vodafone_thumb.jpg" width="112" height="94" align="left" border="0" /></a>Vodafone bleibt anscheinend auch nicht verschont. Im Netz des Unternehmens kommt es immer wieder zu Verbindungsabbrüchen. Als Grund nennt der Kundenservice von Vodafone veraltete Micro-SIM-Karten. Nur ein Neu-Start des Tablets bringt bislang Abhilfe. Alternativ kann man unter Einstellungen auch die Netzwerkeinstellungen zurücksetzen. Dann bootet das Gerät neu und die Verbindung im Netz bleibt für einige Minuten stabil.<span id="more-2719"></span></p>
<p>Die Abbrüche treten in der Regel nach 15 bis 20 Minuten auf. Also ein ganz ähnliches Phänomen wie bei T-Mobile. Verbindungen via Wlan sind nicht betroffen.  Zwar wird weiterhin der Provider – in unserem Fall Vodafone angezeigt – auch ein E für Edge bzw. 3G Zeichen ist zu sehen, doch ein Surfen im Netz ist  nicht mehr möglich.</p>
<p>Bei der Vodafone Kundenbetreuung hieß es Anfang vergangener Woche noch, dass aktuell keine Probleme mit dem neuen iPad von Apple bekannt seien.</p>
<p><strong>Problem: Micro-SIM-Karten mit “G”<br />
</strong>Doch das änderte sich am Mittwoch: Nun teilt der Kundenservice mit, dass man die Micro-SIM-Karte überprüfen solle. Karten mit einem groß geschriebenen &#8220;G&#8221; würden nicht korrekt funktionieren. Sie müssten gegen Karten, die die Bezeichnung “F” tragen, ausgetauscht werden, die einem kostenlos zugeschickt werden. Ob sich das Problem damit beseitigt, konnte ich leider noch nicht überprüfen.</p>
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		<title>Der kleine Podcastratgeber &#8211; Teil 1: Skype</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 09:06:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Skype]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen Podcast zu produzieren, ist dank günstiger und einfach zu handhabender Technik, so einfach wie nie zuvor. Das fängt beim Telefoninterview via Skype an und hört bei der Mehrspur-Produktion mit Systemen wie Audition oder dem Open-Source Schnitteditor Audacity auf. Im ersten Teil meiner kleinen Audio-Reihe geht es um Skype. In den kommenden Folgen stelle ich<div class="moretag-wrap"><a class="moretag" href="http://marcus-schuler.com/2677/teil-1-audio-skype/">// Weiterlesen</a></div>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://marcus-schuler.com/wp-content/uploads/2012/03/IMG_2316.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="IMG_2316" src="http://marcus-schuler.com/wp-content/uploads/2012/03/IMG_2316_thumb.jpg" alt="IMG_2316" width="448" height="305" border="0" /></a></strong></p>
<p><strong>Einen Podcast zu produzieren, ist dank günstiger und einfach zu handhabender Technik, so einfach wie nie zuvor. Das fängt beim Telefoninterview via Skype an und hört bei der Mehrspur-Produktion mit Systemen wie <a title="Adobe Audition" href="http://amzn.to/ws6Qtn" target="_blank">Audition</a> oder dem Open-Source Schnitteditor <a title="Audacity" href="http://audacity.sourceforge.net/?lang=de" target="_blank">Audacity</a> auf. Im ersten Teil meiner kleinen Audio-Reihe geht es um Skype.</strong></p>
<p><strong>In den kommenden Folgen stelle ich Euch &#8220;Codecs&#8221; vor, empfehle einzelne Mikros oder Mischpulte und zeige Euch Audio-Software, die leicht zu bedienen ist.</strong></p>
<p><strong>Teil 1 – Skype</strong></p>
<p>Immer wieder werde ich von Hörern unseres geek-week.de Podcasts angesprochen, wie wir denn produzieren und welche Technik bei uns zum Einsatz kommt. Viele sind überrascht über die gute Tonqualität, wenn ich erzähle, dass wir bis vor kurzem noch Skype benutzt haben, um Frederic, der knapp 9.000 Kilometer entfernt an der US-Westküste lebt und mich zusammenzuschalten.</p>
<p><strong>Interviews und Gespräche via Skype</strong></p>
<p><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="marcus-schuler.com" src="http://marcus-schuler.com/wp-content/uploads/2012/03/iStock_000003004847Small.jpg" alt="marcus-schuler.com" width="178" height="212" align="left" border="0" />Der Trick für eine ansprechende Ton-Qualität ist ganz simpel: Beide benutzen wir gute Mikrofone. Jetzt ist der Begriff “gut” ziemlich dehnbar. Mit gut sind Großmembran-Mikros gemeint, die es bereits ab 90 Euro gibt und die man per USB an den Rechner – Notebook oder PC – anstöpselt. Welche Mikros empfehlenswert sind, darauf komme ich in einer der nächsten Folgen zurück.</p>
<p>Ich weiß nicht genau, woran es liegt: Skype scheint am Wochenende eine schlechtere Tonqualität zu liefern als unter der Woche. Das proprietäre Skype funktioniert ähnlich einem Peer-To-Peer-Netzwerk. Einzelne Gespräche werden über die Rechner anderer geleitet, den so genannten Super Nodes. Da am Wochenende vermutlich weniger Traffic herrscht, so meine Vermutung, gibt es an diesen Tagen etwas mehr Aussetzer oder “Spratzler” als unter der Woche.</p>
<p><a href="http://marcus-schuler.com/wp-content/uploads/2012/03/skype_small1.png"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: right; padding-top: 0px; border: 0px;" title="skype_small" src="http://marcus-schuler.com/wp-content/uploads/2012/03/skype_small_thumb1.png" alt="skype_small" width="178" height="212" align="right" border="0" /></a>Deshalb: Wer Interviews via Skype aufnehmen will, sollte das möglichst unter der Woche tun. Außerdem ist natürlich wichtig, dass man über einen halbwegs schnellen Internetzugang verfügt. Alles jenseits der 256 KBit Upload ist prima. Und wenn der Interviewpartner dann noch eine ordentliches Mikro benutzt, also nicht gerade das Billig-Headset für 8,95 &#8211; gelingt die Aufnahme meist immer.</p>
<p>Außerdem solltet Ihr darauf achten, dass Euer Computer nicht am Wifi hängt, sondern nach Möglichkeit direkt an ein Netzwerkkabel angeschlossen ist.</p>
<p><strong>Audios pimpen</strong></p>
<p>Bei vielen Profis in Ton-Studios und beim Radio ist der Einsatz eines Kompressors geradezu verpönt. Ich sehe das anders: Wenn Euer aufgenommenes Wort dadurch besser, präsenter, “fetter” klingt, bietet sich ein Kompressionswerkzeug, also eine Wandlung des Audiomaterials, an. Ich verwende dazu meist den Multibandkompressor, der bei <a title="Adobe Audition" href="http://amzn.to/ws6Qtn" target="_blank">Adobe Audition</a> dabei ist, einer Software, die ich seit Jahren verwende, auch wenn sie vielleicht für die Produktion von Podcasts etwas überdimensioniert ist.</p>
<p><span style="font-size: xx-small;"><a href="http://marcus-schuler.com/wp-content/uploads/2012/03/audition.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border: 0px;" title="audition" src="http://marcus-schuler.com/wp-content/uploads/2012/03/audition_thumb.jpg" alt="audition" width="448" height="286" border="0" /></a>Adobe Audition</span></p>
<p>Ein Kompressor sorgt dafür, dass die leisen Stellen im Audio-File angehoben werden und der gesamte Klangteppich pegeltechnisch auf einen fast einheitlichen Level gebracht wird. Die Gefahr besteht allerdings darin, dass man den Kompressor zu stark reindreht. Dann klingt alles wie ein Werbespot im Radio (die sind nämlich auch heftig komprimiert und soundtechnisch aufgemotzt). Die ersten 20 Sekunden hören sich für das menschliche Ohr noch gefällig vor allem laut und markant an; schnell aber gewöhnt sich unser Ohr an die “zusammengepressten” Klänge und ermüdet. Also: Vorsicht beim Einsatz eines Software-Kompressors.</p>
<p><strong>Früher war alles aufwändiger…</strong></p>
<p><span style="font-size: xx-small;"><a href="http://marcus-schuler.com/wp-content/uploads/2012/03/ac1.jpg"><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border: 0px;" title="ac1" src="http://marcus-schuler.com/wp-content/uploads/2012/03/ac1_thumb.jpg" alt="ac1" width="448" height="120" border="0" /></a>Magic AC1 von AVT</span></p>
<p>Im analogen Zeitalter brauchte man dafür noch einen Telefonhybriden, den sich nur Radiosender leisten konnte. Dieser wurde später vom ISDN-Codec abgelöst. Voraussetzung: auf der anderen Seite, der Gegenstelle, muss sich ebenfalls ein ISDN Codec befinden. Ist das der Fall wird über die zusammengeschaltete ISDN-Leitungen, die zusammen 128 KBit Up- und Downspeed Geschwindigkeit ergeben, ein MP2 oder MP3 Signal geschickt.</p>
<p>In vielen Rundfunkanstalten und Studios ist dies heute immer noch der Standard. Entsprechende Codecs haben dafür ihren Preis: Im Schnitt muss man 5.000 Euro und mehr für ein neues Gerät anlegen, das MP2 Sound unterstützt. Dafür gibt es dann aber auch einen perfekten Stereo-Klang ohne “Spratzler” oder kurze Aussetzer.</p>
<p><strong>VOIP</strong></p>
<p>Voice Over IP – hammer heiler Sound über das Internet heißt die Zukunft. Skype ist ein Vertreter davon im &#8220;Amateur-Lager&#8221;. Heißt: Der Sound ist deutlich besser als wir vom Telefon gewohnt sind. Es geht aber noch viel viel besser. Mehr dazu im nächsten, dem zweiten Teil meiner kleinen Podcast-Reihe.</p>
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		<title>Google Wallet offenbar kurz vor dem Start</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 22:56:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Wallet]]></category>
		<category><![CDATA[Mastercard]]></category>
		<category><![CDATA[NFC Chip]]></category>
		<category><![CDATA[Paypal]]></category>

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		<description><![CDATA[Google steht offenbar kurz vor dem Launch seines neuen Bezahldienstes “Wallet” – zu Deutsch Geldbörse. Das berichtet der US-Techblog TechCrunch. Zunächst soll der Dienst nur in den USA verfügbar sein und nur auf dem Nexus S von Samsung funktionieren. Dieses enthält einen NFC-Chip. NFC steht für “Near Field Communication” – Nah-Feld-Kommunikation. Fotos: Google Partner ist<div class="moretag-wrap"><a class="moretag" href="http://marcus-schuler.com/2669/google-wallet-offenbar-kurz-vor-dem-start/">// Weiterlesen</a></div>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Google steht offenbar kurz vor dem Launch seines neuen Bezahldienstes “Wallet” – zu Deutsch Geldbörse. Das <a href="http://techcrunch.com/2011/09/18/google-wallet-launch/" target="_blank">berichtet</a> der US-Techblog TechCrunch. Zunächst soll der Dienst nur in den USA verfügbar sein und nur auf dem Nexus S von Samsung funktionieren. Dieses enthält einen NFC-Chip. NFC steht für “Near Field Communication” – Nah-Feld-Kommunikation.<br />
</strong><br />
<img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Google Wallet" src="http://marcus-schuler.com/wp-content/uploads/2011/09/wallet2.png" alt="Google Wallet" width="432" height="254" border="0" /></p>
<p><span style="font-size: xx-small;">Fotos: Google</span></p>
<p>Partner ist bislang nur die Kreditkartengesellschaft Mastercard. Die Funktionsweise ähnelt dem Bezahlchip auf europäischen EC-Karten. Bei uns kann man am EC-Automaten seiner Bank einen Geldbetrag auf den Chip laden. Bei Google Wallet kann man seine Kreditkarteninformationen, die mit einem Pin gesichert sind, hinterlegen und dann beispielsweise im Ladengeschäft sein Smart Phone über ein Lesegerät halten, um den erworbenen Artikel zu bezahlen.</p>
<p><strong>Google Wallet zunächst nur in den USA<br />
</strong>In den USA wird zunächst nur die MasterCard der Citi Bank den NFC-Chip unterstützen. Außerdem sind so genannte Google Prepaid Cards geplant, die man für einen bestimmten Betrag kaufen kann, um sein Handy damit aufzuladen.</p>
<p><img style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; padding-top: 0px; border-width: 0px;" title="Google Wallet" src="http://marcus-schuler.com/wp-content/uploads/2011/09/wallet.png" alt="Google Wallet" width="133" height="240" align="left" border="0" />Der neuen Technik wird ein enormes Marktpotential prophezeit. Sie könnte irgendwann den Geldbeutel nahezu überflüssig machen. So könnte man auf dem Chip zum Beispiel auch Bahn- oder Flugtickets speichern. Händler könnten Kunden enger an sich binden, in dem sie Rabatte auf dem Chip hinterlegen.</p>
<p><strong>Wie sicher sind die Daten auf dem NFC-Chip?</strong><br />
Angeblich sehr sicher. Der NFC-Chip ist nicht mit der übrigen Speichereinheit des Nexus S verbunden. Damit will man verhindern, dass Telefon und Bezahlinformationen über das Smart Phone ausgelesen werden können. Die auf dem Chip gespeicherten Daten sind verschlüsselt abgelegt. Für einen Bezahlvorgang muss man einen vierstelligen Pin eingeben. Zusätzlich lässt sich für das Android-Telefon nochmals ein gesonderter Pin vergeben, den man eingeben muss, wenn man das Gerät benutzen möchte.</p>
<p><strong>Paypal gegen Google</strong><br />
Das Suchmaschinenunternehmen hatte Ende Mai seinen neuen Dienst erstmals vorgestellt und mit öffentlichen Tests begonnen. Kurz nach Bekanntgabe hatte der Bezahldienst Paypal gegen zwei ehemalige Mitarbeiter sowie gegen Google Klage eingerichtet. Die ehemaligen Paypal- und heutigen Google-Mitarbeiter Osama Bedier und Stephanie Tilenius hätten Firmengeheimnisse weitergegeben, so der Vorwurf.</p>
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